Mindestlohn-Betrug: Mehr Kontrollen nötig

Diskussionsrunde, unter anderem mit Vertretern der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) beim Zoll DGB/C. Falk

Für die GdP nahm Goswin Brehe (1.v.l.) an der Diskussionsrunde mit u.a. Vertretern der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) beim Zoll teil (Foto: DGB/C. Falk)

Der Mindestlohn kommt noch immer nicht bei allen an, die Kontrollen müssen personell und technisch aufgestockt werden. Und Beschäftigte, die um den Mindestlohn betrogen werden, sollten sich juristisch wehren.

Das sind die Kernaussagen aus dem DGB-Mindestlohn-Workshop „Umgehungen – Kontrollen – Sanktionen“, zu dem der DGB am 23. Februar 2017 nach Berlin eingeladen hatte. Rund 40 Workshop-TeilnehmerInnen aus Wissenschaft, Gewerkschaften, Behörden und Beratungsstellen diskutierten, wie das Mindestlohngesetz besser umgesetzt werden kann, damit Mindestlohnverstöße effektiver aufgedeckt und geahndet werden können.

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