Frauengruppe

 

 

Ansprechpartnerinnen:

Kathrin Arnold, Tel. 0178 / 50 73132 (mobil) und Stefanie Klingenberg

frauengruppe @ gdpzoll . de

 


 

Positionen

 

Positionspapier „Häusliche Gewalt“ - Gewalt in sozialen NahbeziehungenGewalt in sozialen Nahbeziehungen – „Häusliche Gewalt“

In den Fällen Häuslicher Gewalt ist es vielen Betroffenen aus unterschiedlichen Gründen,
insbesondere auch aufgrund der emotionalen Bindung schwer möglich, sich aus eigener
Kraft aus einer Gewaltbeziehung zu lösen. In vielen Fällen Häuslicher Gewalt handelt es sich deshalb erfahrungsgemäß nicht um ein einmaliges Übergreifen, sondern um wiederkehrende oft an Intensität zunehmende Gewaltdelikte. Trotzt schlimmster Folgen schaffen es erwiesener Maßen die Betroffenen oft allein nicht, den Kreislauf von Demütigung, Versöhnung und Gewalt allein zu durchbrechen. Dies hat gravierende persönliche, aber auch gesellschaftliche Auswirkungen. Deshalb benötigen diese Menschen Hilfe in Form von Schutz und Beratung, aber auch konsequentes staatliches Handeln, um den Gewaltkreislauf zu durchbrechen.

 

 


 

Ratgeber

 

Ratgeber Pflege & Beruf für Tarifbeschäftigte (pdf)Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Leitfaden für Tarifbeschäftigte zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Akute Pflege erfordert eine schnelle Organisation für den zu Pflegenden, aber auch für die berufstätigen Angehörigen um die notwendigen Organisationsschritte einzuleiten.

Ab dem 1. Januar 2015 wird mit dem Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf – das entsprechende Änderungen im Pflegezeitgesetz (PflegeZG und dem Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) vorsieht – eine verbesserte rechtliche und finanzielle Absicherung von diesen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bzw. Beschäftigten erreicht.

 

 

Ratgeber für Beamtinnen und Beamte zur „Vereinbarkeit Beruf und Pflege“

Analog des Pflegezeitgesetzes regeln die Landesbeamtengesetze sowie das Bundesbeamtengesetz die Pflegesituation.

Dieser Ratgeber gibt einen Überblick wie bei einer kurzzeitigen Arbeitsverhinderung zu verfahren ist, zeigt die Möglichkeiten zur Überbrückung einer länger andauernden Pflegesituation analog des Pflegezeitgesetzes (PflegeZG), die Begleitung eines nahen Angehörigen in der letzten Lebensphase sowie die Regelungen in Anlehnung an das Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) auf.

 

 

 

 


 

Hintergrund

 

NACH LEISTUNG, EIGNUNG UND BEFÄHIGUNG?

Beurteilung von Frauen und Männern im Polizeivollzugsdienst.

Hans-Böckler-Stiftung, Reihe: Arbeitspapier, Gender, Familie und Beruf, Bd. 276.

Beförderungs- und Einkommenschancen von Beamtinnen und Beamten hängen maßgeblich von den Ergebnissen der regelmäßigen Beurteilungen ab – auch im Polizeivollzugsdienst. Doch ist gewährleistet, dass die Leistungen von Frauen angemessen und diskriminierungsfrei beurteilt werden?Die Beurteilungsdaten von 12 Bundesländern und der Bundespolizei sind ernüchternd: Frauen und Teilzeitkräfte schnitten bei der Beurteilung mehrheitlich schlechter ab als Männer. Allerdings fanden sich in einigen Bundesländern auch Abweichungen von dieser Grundtendenz.Experten und Expertinnen aus der Praxis erklärten in Interviews die Ursachen für die Differenzen aus ihren Erfahrungen heraus. Der Tenor: Es geht bei der Beurteilung nicht immer nur um Leistung, sondern auch um andere Faktoren, die zu ungünstigeren Beurteilungsergebnissen für Frauen führen.Auch die untersuchten Beurteilungsrichtlinien konnten einer geschlechterbezogenen Diskriminierung nicht hinreichend vorbeugen. Es gibt demnach Handlungsbedarf sowohl auf der betrieblichen als auch auf der Regelungsebene.

 


 

 

Frauen in der Gewerkschaft

 

Frauen im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)

Frauen im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)

 

 

Frauen in der Gewerkschaft der Polizei

Frauen in der Gewerkschaft der Polizei

 

Frauengruppe im GdP-Bezirk Bundespolizei/Zoll

Frauengruppe im GdP-Bezirk Bundespolizei/Zoll

 


 

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